Freundesbrief vom 08.07.2019

Freundesbrief vom 08.07.2019

Es ist soweit! Die Geburt unseres neuen Babys ist eingeleitet. Das Christliche Traumazentrum Deutschland (CTZ) kommt zur Welt.
Bitte sei Geburtshelfer!

Liebe Freunde und Freundinnen des Wunderhauses!

Ihr habt in den vergangenen Monaten wenig von uns gehört, doch trotz aller Einschränkungen durch meine Ausfallzeit waren wir sehr aktiv. Meine Operation und die anschließende Rehabilitation habe ich inzwischen gut hinter mir gelassen. Jetzt kann ich ohne Schmerzen und mit mehr Beweglichkeit weitermachen und lebe mit neuen Erkenntnissen, wie wichtig unserem Gott ein ausgewogener Lebensstil ist. ER möchte, dass sein Tempel des Heiligen Geistes gepflegt und geliebt wird.

Nachdem wir unseren Wunderhaus-Standort in Bremen-Gröpelingen im vergangenen Herbst aufgaben standen wir vor den Fragen: „Wie und wo sollen wir in Bremen und Umgebung weitermachen? Was möchte Gott, dass wir tun sollen? Welche Möglichkeiten haben wir mit unseren wirklich kleinen Teams und wenigen Finanzen?“ Wir beteten Gott beständig an und suchten sein Angesicht, um Klarheit zu bekommen und neue Entscheidungen zu treffen. Und der Herr ist treu! Dies ist die Eigenschaft, die mich an IHM am allermeisten begeistert. In intensiven Lobpreis- und persönlichen Begegnungszeiten sprach ER deutlich zu uns und ER versicherte uns eindrücklich, dass alle Verheißungen, die ER uns im Verlauf der vergangenen Jahre gab eintreffen würden. Für uns unvorstellbare Dinge, die aus eigenen Möglichkeiten heraus nicht zu realisieren sind.

Das Wunderhaus Gottes ist im Mai sieben Jahre alt geworden. Die Sieben ist die biblische Zahl der Vollendung und die Fünf steht für den Dienst. Genau am 05.05.2019 erlebten wir einen bewegenden Tag der Begegnung mit Gott, an dem er uns aufforderte, sehr viel größer zu denken als bisher und nicht zurückzuschrecken. Nach sieben Jahren des Ausbaus verkündigt Gott uns, dass jetzt die Zeit ist, das Land einzunehmen und zu ernten. Jede Woche erleben wir in vielfältiger Weise Heilungen, Wunder und Wirkungen des Heiligen Geistes an Körper, Seele und Geist. Erst kürzlich wurden beide Knie einer Mitarbeiterin meines Teams geheilt, die seit Jahren unter massiven Schmerzen litt. Wir beteten immer wieder für die Knie (fast zwei Jahre lang) und es gab Veränderungen und Schmerzreduzierungen. Parallel hierzu erlebte die Frau einen seelischen Heilungsweg und wurde von vielen, tiefen Verletzungen und Traumata frei. Laut ärztlicher Diagnose waren beide Knie so kaputt, dass sie ersetzt werden müssten. Die Frau war schon im Krankenhaus, um am ersten Knie operiert zu werden, als man sie wieder nach Hause schickte. Sie hatte eine starke Erkältung bekommen und war nicht operationsfähig. Im Vorfeld gab es in unserem Team eine prophetische Vision und verschiedene Eindrücke, die genau diese Situation beschrieben. Wir waren sicher, dass es Gottes Plan war, dass er die Knie durch ein Wunder heilen würde. Und so kam es. An einem der nächsten Sonntage legten ein Teenager und ich jeweils eine Hand auf ein Knie und sprachen gleichzeitig im Namen Jesu aus: „Knie sei geheilt!“ Und Gott tat das angekündigte Wunder. An diesem Tag hatte die Frau entschieden, nicht mehr rückwärts gerichtet zu leben und mit Gott voranzugehen. Am Morgen sprach Gott zu ihr, dass sie am Abend gesund nach Hause gehen würde. Und so kam es. Am Ende war es nur noch ein einziger kurzer Befehl. Da war es nach Gottes Ratschluss vollendet. Gott tat das angekündigte Wunder. Der Jubel und die Freude an Gott waren sehr groß!

Noch viel mehr als körperliche Heilungen erleben wir seelische Heilungen. Ehemals tief verletzte und traumatisierte Menschen beschreiben Freiheit, Erlösung und gravierende Veränderungen ihres Lebens durch unseren Dienst. Ein junger Mann, ein sogenannter Drehtür-Patient der Psychiatrie, hatte von behandelnden Ärzten und Therapeuten gehört, dass er niemals geheilt werden könnte. Im Jahr 2017 kam er zum ersten Mal ins Wunderhaus zum Gespräch mit mir. Schon an diesem ersten Tag erlebte er ganz unspektakulär Befreiung von massiven Ängsten und Süchten. Bis heute setzt sich dieser Heilungsweg fort, so dass er inzwischen sogar wieder für einige Stunden arbeiten kann. Er ist total verändert, hat Freude an seinem, einst aussichtslosem, Leben und ist mit Leidenschaft unterwegs, um Menschen am Rand der Gesellschaft zu Jesus zu führen.

Unser Dienst ist ohne Zweifel ein prophetischer und heilender Dienst, dessen tiefster Sinn darin besteht, den Menschen zu vermitteln, dass Jesus eine enge und persönliche Beziehung zu jedem Menschen wünscht und möglich macht. Die Aufgabe besteht darin, ihnen zu helfen, Jesus in jedem Bereich ihres Lebens zu erfahren und ihm zu begegnen wie dem besten und treuesten Freund (und perfekten Therapeuten). Ebenso besteht unser Dienst darin, seelisch verletzten und traumatisierten Menschen zu helfen, in ein freies und gelöstes Leben hineinzukommen. Dies erlebten wir in den Jahren unseres Bestehens in besonderer Weise und diesen Schwerpunkt bestätigte Gott erneut für uns in den vergangenen Wochen.

In den vergangenen sieben Jahren arbeiteten wir mit minimalen Ressourcen, die durch wenige Einzelspender dem Wunderhaus Gottes zur Verfügung standen. Nachdem mein Konzept der Christuszentrierten Seelsorge und Beratung genügend und erfolgreich erprobt ist und viele Menschen bezeugen, wie sehr ihnen geholfen wurde, ist die Zeit für mehr gekommen. Immer wieder bitten uns betroffene Menschen, mehr Möglichkeiten für Ratsuchende und Erschöpfte zu schaffen, damit sie Heilung und Frieden finden. Jetzt suchen wir ein großes Gelände mit Wohngebäuden nahe Bremen sowie Spender und Sponsoren, damit wir erfolgreich durchstarten können.
Das neue Baby im Gesamtkonzept des Wunderhauses ist das Christliche Trauma-Zentrum Deutschland. Ein Team ausgebildeter Seelsorger und Berater steht in den Startlöchern und freut sich auf den Aufbau in der Umgebung Bremens und in Ebstorf.

Ich selbst habe inzwischen eine Weiterbildung als Traumapädagogin und -beraterin begonnen. Und am 5. Mai salbten wir im Rahmen unseres Begegnungstages zwei Frauen als Leiterinnen für unsere zwei momentanen Standorte und einen Verwaltungsleiter für die Verwaltung des Wunderhauses insgesamt. Dies ermöglicht mir persönlich mehr Freiheit vom Alltagsgeschäft, so dass ich mich auf meine Schwerpunktaufgaben der Lehre, Schulung und Weiterentwicklung der Arbeit konzentrieren kann.

Unser Konzept steht in unseren Herzen und auf dem Papier. Jetzt braucht es ein Gelände und starke finanzielle Mittel. Wir gehen davon aus, dass wir für den Start mindestens 100.000 € benötigen und bitten dich um deine Mithilfe. Bitte unterstütze uns mit einer Spende.
Dein Beitrag wird viel Segen hervorbringen.
Geheilte und glückliche Menschen beeinflussen die Gesellschaft nachhaltig mit ihrer Freude und ihrer Zufriedenheit!

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Unter diesem Link findest du unsere Traumazentrum-Seite im Internet:
https://traumazentrum-whg.de

Wenn du unsere Veranstaltungen live erleben möchtest, aber nicht vor Ort sein kannst, empfehlen wir dir unseren VIMEO-Account. Hier kannst du ab 14. Juli unsere Übertragungen live oder aus dem Archiv aufrufen. Wir übertragen unsere Gottesdienste und Dienstag Abend Trainings (Fit für übernatürliches Leben).
https://vimeo.com/wunderhausgottes

Sei reich gesegnet!
Deine Marika Reincke und das Wunderhaus-Team