Zeugnisse 2013

 

P.A., Dezember 2013
Liebe Marika, gerne komme ich deiner Anfrage ein Zeugnis zu schreiben hiermit nach.
Ich hole mal etwas weiter aus:
Seit 1997 bin ich abhängig von verschiedenen Suchtmitteln (Cannabis, Nikotin, später Ecstasy, Speed, LSD, Pilze und schließlich Alkohol und Kokain) und nicht stofflicher Sucht (Fernsehen, Pornographie). Seit 2001 versuche ich auf verschiedenen Wegen mit therapeutischer Hilfe ohne Drogen leben zu können – lange erfolglos.
Einige Therapien und Entgiftungen später bin ich im Juni 2013 in die Fachklinik Bassum zur Alkoholtherapie gegangen. Auch während der 15 Wochen in der Klinik hatte ich alle 3-5 Wochen Rückfälle. Nach der Therapie ging es mit einer ambulanten Therapie weiter – und auch mit meinen Rückfällen.
Parallel zur Suchterkrankung bin ich schwer depressiv und an einer Sozialphobie (Angststörung) erkrankt.
Noch vor dem Beginn dieser Odyssee hatte ich in den USA während eines Austauschjahres Jesus kennengelernt und ihm mein Leben übergeben. Während der Jahre meiner Suche nach Heilung hat Jesus mich nie losgelassen.
Trotz bestem Wissen über die Mechanismen die mir ein trockenes und cleanes Leben ermöglichen sollten und trotz Medikamente (Antidepressiva) die ein Leben mit der Depression möglich machen sollen, bin ich an die Grenzen der weltlichen Therapie gestoßen und war total kaputt. Ich wusste es muss auf einer anderen Ebene Ursachen geben die mich binden und mich in der Sucht und Depression und Angst festhalten.
Durch einen Tipp bin ich dann zu Marika. Gott sei Dank! Ihr erzählte ich meine Lebensgeschichte und sie wusste Rat und sah Ursachen die mir nicht bewusst waren obwohl sie mir vor Augen standen.
Wir vereinbarten einen Termin mit einem befreundeten Ehepaar und beteten alle gemeinsam und brachten Gott mein Versagen, meine falschen Entscheidungen, aber auch Dinge wo sich andere Menschen an mir schuldig gemacht hatten. Ich gab Jesus mein altes Leben und ließ dies los in seine Hand. Ich spürte so eine deutliche Veränderung, dass ich die Antidepressiva absetzte, die ich zuvor wegen der vielen Nebenwirkungen als sehr störend empfand, und lebe seitdem ohne die Symptome der Depression und der Sozialphobie.
Eine halbe Woche nach dem Gebet sprach mich zuerst meine Ehefrau auf die Veränderung an. Sie sagte sie wäre total verwirrt (natürlich positiv überrascht), dass ich mich so um 180° gedreht hätte, ich wäre wie ausgewechselt damit hätte sie nicht gerechnet – sie kannte mich schließlich nur mit Depressionen.
Wiederum zwei Wochen später kam meine Arbeitskollegin von einer Kur zurück und sprach mich gleich am Ende ihres ersten Arbeitstages an was denn mit mir passiert sei – ich wäre ja ein komplett neuer Mensch wie ich ganz neu und frei mit Menschen umgehen kann.
Es gibt natürlich immer noch Momente wo alte Verhaltensweisen in mein Bewusstsein rücken und mir verlockend erscheinen, aber mittlerweile schaffe ich es fast immer mich dann damit an Jesus zu wenden und ihm die Ehre für meine neue Freiheit zu geben. Ich muss nicht wie früher wieder in alte Gewohnheiten / Süchte zurückkehren.
Jetzt gehe ich weiterhin zu Marika und lerne gerade neu zu leben und meine Zeit die ich früher fast ausnahmslos verschwendet habe mit schönen Sachen zu füllen, die mir und meiner Familie gut tun und Gott die Ehre geben.
P.A.

Helga, September 2013
„Mein Name ist Helga und ich bin 67 Jahre. Seit 8 Jahren hatte ich eine 3 cm lange Entzündung in der Speiseröhre. Diese war sehr schmerzhaft während des Essens und wurde durch eine Magenspiegelung bestätigt. Da ich durch Einnahme von Medikamenten keine Beschwerden hatte, wurde durch Spiegelungen immer wieder kontrolliert, ob diese Entzündung abgeheilt war.
Das war leider nicht der Fall. Wenn etwas so lange nicht abheilt, macht mann sich auch Gedanken das etwas Bösartiges daraus werden könnte. Im April diesen Jahres stand wieder eine Kontrollspiegelung an. Im März habe ich dann während eines Gottedienstes für die Abheilung der Entzündung beten lassen. Während des Gebetes bekam Marika ein Bild. Sie sah ein Skalpell, das die Entzündung heraus schnitt und anschließend die Hand des Herrn, der die Stelle wieder geglättet hat. Auch wurde ich während des Gebets angerührt. Ich kann aber auch nicht das Gefühl beschreiben. Wir gingen davon aus, dass der Herr es diesmal heilen wollte. Als ich dann zur Spiegelung ging, war ich natürlich auf Ergebnis sehr gespannt.
Als ich mir dann endlich das Ergebnis von meinem Hausarzt abholen konnte, war die Freude riesengroß, denn die Entzündung war abgehelt!! Das wurde im Arztbericht schriftlich bestätigt.
Ich bin dem Herrn so dankbar, dass er auch heute noch Gebet erhört und Heilung schenkt. Helga.”

Christian, September 2013
„Hallo Marika, das war gestern ganz wichtig für mich, „lifechanging“, denke ich – ich bin beeindruckt davon, wie Du zuhörst (mir und Gott) und die Situation erfasst. Du hast eine wirklich außergewöhnliche Gabe, ohne fromme Worte und ohne jegliche Manipulation zu „wirken“. Danke!! ”

S. aus Bremen, Februar 2013
„Nach einer Seelsorgestunde bei Marika fühle ich mich jedesmal ermutigt und gestärkt. Marika hat die Gabe der Ermutigung und des Zuhörens. Sie richtet den geknickten Halm wieder auf und macht Hoffnung auf ein neues erfülltes Leben mit Gottes Hilfe. Sie tut einen so wichtigen Dienst für Gott. Vielen Dank dafür und weiter so!!!!”

A. aus Hamburg, Februar 2013
„Liebe Marika, nun ist etwas über eine Woche vergangen seit dem Gebetsseminar am 26. Januar und ich möchte Dir von Herzen danken für Deine Gebete, es war eine bewegende Erfahrung, die viel verändert hat. Danke dass Du in der Vollmacht Jesu meine Fesseln zerschlagen hast, daß Du im Namen Jesu mich aus der dunkles Grabeshöhle hinausgeführt hast auf die Blumenwiese ins Licht.
Dieses Licht hat die vergangene Woche erleuchtet, es strahlt immer noch und die Schatten der Depression werden schwächer. Ich habe mehr Lebenskraft und Freude und habe von meiner bewegenden Erfahrung meiner Freundin und der Therapeutin berichten können. Meine morgendlichen Angstzustände sind nicht besser aber ich bewältige Sie ohne Tabletten indem ich mir Jesu Hand vorstelle die mich in den Tag führt und mich nicht loslassen wird…. Ich bin sehr glücklich.
Alles kam in Bewegung nach dem Gebetswochenende, so spüre ich die Lebenskraft für die Du gebetet hast und Gottes Segen auf meinem Leben! Ich danke Dir von ganzem Herzen und ich bete für Dich und wünsche Dir Gottes Segen für Deine Arbeit im Wunderhaus und Dein ganz persönliches Leben und ich freue mich auf weitere Seminare bei Dir!!
Ganz viele liebe Grüsse aus Maschen (Hamburg) bis bald
Deine H. ”

A. aus Bremen, Februar 2013
„Marika hat die wunderbare Gabe, über Glaubensthemen, über die Beziehung zu Jesus Christus und die Erfahrungen mit Jesus unverkrampft und alltagstauglich zu sprechen und ihrem Gegenüber aufzuschließen.
Durch Impulse in den Seminaren und insbesondere im persönlichen Gespräch wird so ganz real erfahrbar, dass eine lebendige Beziehung zu Jesus und Kommunikation mit Jesus möglich ist, und zwar hier und heute. Für jeden und nicht nur für „Spezialisten”. So konnte ich in Seminaren und persönlichen Gesprächen mich geistlich erfrischen, auftanken und ermutigen lassen.
Liebe Marika, ich danke Dir von ganzem Herzen für Deinem Dienst, und ich wünsche Dir Gottes reichen Segen! ”

J. aus Bremen, Januar 2013
„Liebe Marika!
Ich hätte gar nicht gedacht, dass das Wunderhaus so jung ist!
Auf jeden Fall möchte ich dir für all die guten und wichtigen Impulse danken, die du mir gegeben hast, sowohl in den Seminaren als auch in der Seelsorge. Ich freue mich auf jeden Kontakt mit dir, weil ich in diesen Zeiten jedes Mal mehrere Zentimeter geistlich wachsen.
Dir Gottes Segen und ein reich gefülltes, anregendes Jahr 2013!”

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