Gebetsreise

Wir sind dann mal weg!

GEBETSREISE LETZTER TAG (8) (Montag, 2.11.15)

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Unser letzter Tag führte uns von Lübeck über Flensburg bis an die dänische Grenze, danach über Büsum, Brunsbüttel mit der Fähre nach Cuxhaven und schließlich nach Bremen zurück.

An der dänischen Grenze

An der dänischen Grenze

Der letzte Tag unserer Reise war eingehüllt in Nebel. Dies wurde für uns zum Bild, dass das Evangelium leider für die meisten Menschen in unserem Land im Nebel verborgen liegt.
In Büsum standen wir wieder am Wasser und die Wellen erinnerten uns daran, dass wir schon am ersten Tag den Eindruck hatten, dass der heilige Geist unser Land überfluten möchte. Insbesondere beteten wir heute für Menschen, die am Rande stehen, sich als Außenseiter fühlen und nirgends richtig dazu gehören.

Erster Leuchtturm in Büsum

Erster Leuchtturm in Büsum

Büsum

Büsum

Wir freuen uns auf die Anbetungsparty am Samstag 7.November um 17.00 Uhr, um weitere geistliche Erfahrungen und Eindrücke unserer Reise mit euch zu teilen.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die uns im Gebet und mit Finanzen unterstützt haben.


GEBETSREISE TAG 7 (Sonntag, 1.11.15)

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In Frankfurt besuchten wir vor unserer Weiterreise die Stadtbrücke. Sie ist ein Grenzübergang zwischen Deutschland und Polen. Dann ging es weiter über Wriezen und Pasewalk nach Rostock. Von einem fantastischen Sonnenuntergang und durch dichten Nebel begleitet kamen wir schließlich in Lübeck an.
Oderbrücke
Sonnenuntergang
Immer wieder proklamierten wir den Namen JESUS über unserem Land. Dabei wurden der Sonnenuntergang und der Nebel zu geistlichen Bildern für uns. Das Feuer Gottes möge unser Land entzünden, damit der Nebel der Unklarheit über JESUS, den Sohn Gottes, weicht.


GEBETSREISE TAG 6 (Samstag, 31.10.15)
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Von Klingenthal aus fuhren wir an der tschechischen Grenze entlang über Chemnitz und Dresden nach Herrnhut. Von dort ging´s weiter nach Eisenhüttenstadt und Frankfurt an der Oder.
In Chemnitz erfasste uns stark das Erbarmen Gottes für diesen Teil des Landes. Wir fühlten die geistliche Leere hier, die vermutlich ihren Ursprung in der früheren Ideologie hat.
Über Dresden sahen wir im Geist wie der Himmel sich öffnete und eine Welle herabkam. So wie die Elbe hier über die Ufer geht, kommt der Heilige Geist ohne Begrenzung. Er bringt nicht Zerstörung, sondern Rettung.
In Herrnhut fühlten wir uns eingehüllt in den Geist des Gebets, der seit Jahrhunderten dort gelebt wird.

Klingenthal

Klingenthal

Herrnhut

Herrnhut

In Eisenhüttenstadt wurden wir vom Heiligen Geist zu einem riesigen Krankenhaus mit benachbartem unglaublich großen Bestattungsinstitut geführt. Dort beteten wir intensiv für Heilung und Erweckung.
Wir hatten den starken Eindruck, dass es hier Christen besonders schwer haben und dringend Unterstützung durch „Missionare bzw. Evangelisten“ benötigen. Wir beteten für Schutz und Geborgenheit insbesondere für seine Kinder, die der Herr unter seinen Flügel sammeln möchte, wie eine Henne ihre Küken.


GEBETSREISE TAG 5 (Freitag, 30.10.15)
Geplante Reiseziele: Regensburg und Hof.
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Jede Stunde halten wir an, beten und blasen das Shofar (wenn es möglich ist). Unser Weg führte uns vom Kloster Andechs am „heiligen Berg“ über Regensburg, hinein in einen Wald, bis hin zu einem Supermarkt-Parkplatz. In Regensburg wurden wir von drei Betern erwartet. Gemeinsam hatten wir eine intensive Zeit des Gebets, die uns auch persönlich stärkte. Am Abend kamen wir in Klingenthal an, nachdem wir zuvor ein Stück durch Tschechien gefahren waren.

Kloster in Andechs

Kloster in Andechs

Regensburg

Zu Gast bei Betern in Regensburg

Shofar

Shofar

Der Heilige Geist leitet uns für verschiedene Schwerpunkte an den unterschiedlichen Orten zu beten. Wir spüren deutlich, dass die Grenzgebiete besondere Gegenden sind, die zu intensivem Gebet herausfordern.
Am 07. November werden wir in unserer Anbetungsparty ausführlich über die geistlichen Eindrücke und prophetischen Worte unserer Reise berichten. Der Gottesdienst kann im Anschluss auf unserer Homepage angehört werden.


GEBETSREISE TAG 4 (Donnerstag, 29.10.15)
Geplante Reiseziele: Konstanz und Passau.
karte gebetsreise-tag4

Konstanz

Konstanz

An diesem Gedenkstein für den Reformator Johannes Hus in Konstanz beteten wir einige Zeit für die Erweckung Deutschlands. Johannes Hus wurde hier 1415 aufgrund seiner geistlichen Überzeugung verbrannt.


GEBETSREISE TAG 3 (Mittwoch, 28.10.15)
karte gebetsreise-tag3Wir spüren immer wieder stark, wie wir vom heiligen Geist geführt werden und auch die Gebetsunterstützung von euch allen.

Schengen

Schengen

Europa Museum in Schengen

Europa Museum in Schengen

Unsere Route startete in Schengen, hier wurde das Schengener Abkommen getroffen, welches die Öffnung der Grenzen und Reisefreiheit im Schengenraum mit sich brachte. Schengen liegt an der Grenze von Luxemburg, Frankreich und Deutschland.
Von dort aus ging es über Saarbrücken, Karlsruhe, Baden Baden nach Weil am Rhein. In Weil beteten wir an der Dreiländerbrücke, dem äußersten südwestlichen Punkt Deutschlands.
An diesem Tag hat Gott uns vor allem die Schönheit Deutschlands gezeigt und wir konnten die Liebe zu unserem Land fühlen. Er möchte mit seiner Liebe jeden noch so weit entfernten Winkel Deutschlands erreichen, so dass sein Licht in jede Finsternis scheint.


GEBETSREISE TAG 2 (Dienstag, 27.10.15)
karte gebetsreise-tag2
Unserer Gebetsreise führte uns von Zwillbrock, ein kleines Stück durch die Niederlande, über Bocholt und Duisburg zum Dreiländerpunkt (bei Aachen) und nach Perl.

Kapelle an der Raststätte Geismühle I

Kapelle an der Raststätte Geismühle I

Auf unserem Weg entdeckten wir eine kleine versteckte Kapelle hinter einer Raststätte. Wir waren sehr überrascht, dort von einer Videohülle „begrüßt“ zu werden, die den Titel trug: „Vom Heiligen Geist geleitet!“. Lustig und ermutigend für uns.

Kapelle an der Raststätte Geismühle II

Kapelle an der Raststätte Geismühle II

Museumsmühle

Museumsmühle

Gegenüber der Kapelle steht eine Museumsmühle. Eine Frau sprach uns an, ob wir zur Mühle gekommen seien. Sie war sichtlich überrascht, dass unser Anliegen das Gebet war. Wir boten ihr an, für ein Mühlen-Anliegen mit ihr zu beten, was wir dann auch taten.
Auch im Hotel konnten wir vor unserer Abreise einer Angestellten berichten, wozu wir unterwegs sind. Es stellte sich heraus, dass sie sich schon gefragt hatte, was wir wohl machen.

Dreiländerpunkt

Dreiländerpunkt

Heute spürten wir stark die Liebe Jesu zu Deutschland, aber auch seine Traurigkeit über den geistlichen Zustand unseres wunderbaren Landes. Immer wieder beten wir, dass die Menschen im Land durch den Heiligen Geist erweckt werden und zu einer lebendigen Beziehung mit Jesus kommen.


GEBETSREISE TAG 1 (Montag, 26.10.15)

Abreise

Abreise Bremen

karte gebetsreise-tag1Unsere Reise begann bei strahlendem Sonnenschein. Unsere erste Tagesstrecke führte uns über Wilhelmshaven, Emden, Papenburg, Esterwegen und Gronau nach Zwillbrock (NL).
Fasziniert erleben wir, wie der Heilige Geist uns führt. Manchmal bleiben wir an Plätzen stehen, die wir gar nicht eingeplant haben und spüren, dass wir intensiv beten müssen.
Der Heilige Geist gibt uns verschiedenste Offenbarungen über Einflüsse, die Orte und Gegenden gebunden halten und bedrücken. Immer wieder spüren wir stark die Gegenwart des Herrn.

Wilhelmshaven

Wilhelmshaven

Wir dankten für den Frieden den Deutschland über 7 Jahrzehnte erlebt hat und baten um Schutz für das Land und Weisheit für die Politiker, die Entscheidungen über Krieg und Frieden treffen müssen.

 „Herr, wir bitten, lass Ströme lebendigen Wassers in unser Land fließen."

„Herr, wir bitten, lass Ströme lebendigen Wassers in unser Land fließen.“

Wilhelmshaven II

Wilhelmshaven II

WILHELMSHAVEN ist der größte Bundeswehrstandort in Deutschland. Vom Tiefwasserhafen aus führt die Hauptroute in den asiatischen Raum. Wir erheben uns im Gebet gegen die geistlichen Einflüsse die aus Fernost unser Land überfluten. Im Nachdenken über die Schifffahrt wurden wir motiviert, im Gebet gegen Ausbeutung, Unterdrückung und Menschenhandel anzugehen und Segen und Heilung für Familien auszusprechen.

Emden

Emden

In EMDEN fanden zur Zeit der Reformation tausende religiöse Flüchtlinge aus Flandern, Brabant und den Niederlanden Aufnahme.
Allein 300 Menschen wurden an einem Tag getauft.
Heute stehen Zelte mit Flüchtlingen vor dem Verwaltungsgebäude der Stadt in der Nähe der Kirche die damals Zuflucht geboten hat und heute erinnert: „Gottes Kirche verfolgt, vertrieben, hat Gott hier Trost gegeben.“ Wir fühlten uns gedrängt für die Stadt das Shofar zu blasen und erlebten auf einem Parkplatz eine sehr intensive Zeit der Anbetung Gottes.


karte gebetsreise
Vom 26.10.2015 bis 02.11.2015 reisen Marika Reincke und Birgit Ocko entlang der deutschen Grenze und beten für Deutschland.

Bitte tritt mit uns vor Gott für Deutschland ein, indem du

– dich während der Zeit unserer Reise geistlich mit ihnen verbindest und mitbetest.

– uns mit einem finanziellen Beitrag hilfst, die Benzin-, Unterkunfts- und Verpflegungskosten aufzubringen.

Während der Reise wird täglich über den Verlauf und über die Eindrücke von Marika und Birgit berichtet.

„…und mein Volk sich demütigt, das nach meinem Namen genannt ist, dass sie beten und mein Angesicht suchen und sich von ihren bösen Wegen bekehren werden: so will ich vom Himmel hören und ihre Sünde vergeben und ihr Land heilen.“ 2. Chronik 7:14 DELUT